Dienstag, 7. August 2012

Kapitel 3

HomelessPunkRockward POV



„FUCK!!“

So ein verdammter Dreck. Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit gehabt mit ihr zu sprechen und was macht Sie?

Sie lässt mich wider stehen....

Warum konnte ich auch nicht meine scheiß Fresse halten und musste meinen Schwanz sprechen lassen! Ich hatte es sicher genau deswegen wieder verbockt. So ein DRECK! Sie war weg und mein scheiß Schwanz war hart und wollte in ihre Fotze, die sicher warm und seidig war... Das machte diese ganze abgefuckte Situation jetzt auch nicht besser.

Seit Wochen ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Ihr braunes Haar, diese unglaublichen Augen, die mich so scheu ansahen, wenn sich unsere Blicke trafen und dieser verfickte Fick-mich-Mund! Gott, sie war sicher der Teufel getarnt als unschuldiges Mädchen.
Aber sie schien nicht von mir angewidert zu sein. Okay, ich penne zwar auf der Straße, aber das heißt nicht, dass ich vor mich hin gammle und stinke wie ein Haufen Scheiße. Es gab ja schließlich die gute alte Bahnhofstoilette/Drogentreff/Arschficker Partykammer.
Gut, da musste man schon aufpassen, dass nicht plötzlich ein Rentner versuchte in deinen armen Arsch zu ficken, aber sonst konnte man sich da echt gut waschen.

Und selbst als ich ihr gesagt hatte, dass mir einer der besagten Schwuchteln versucht hatte an den Schwanz zu grapschen und das ich diesen dann zu Brei geschlagen hatte, wich sie nicht vor mir zurück. Sie nahm es hin.
Sie war so verfickt süß und hatte mir doch tatsächlich was von Mäkkes mitgebracht. Ich mein, ich hatte ihr zwar geholfen ihren Kopf zu verarzten, aber wer hätte sich schon die Mühe gemacht, einem Penner mal eben was zu essen zu bringen. Den Kaffee mal nicht zu vergessen.

Und als ich ihr dann meine Tattoos auf der Brust gezeigt hatte. Man, sie hatte mich so Blickgefickt, dass war nicht mehr zum Aushalten. Ihre Blicke lösten eine Gänsehaut vom allerfeinsten bei mir aus und sie tat das nicht mal absichtlich.
Als ich ihr dann sagte, dass von ihrem Blickgeficke gleich mein Schwanz aus der Hose springen würde, da gab sie mir contra und machte damit alles nur schlimmer. Viel schlimmer.
Nicht das ich mir heute Morgen schon einen runterholen musste, nachdem ich sie verarztet hatte, nein, ich dachte, ich müsse sofort noch mal loslegen.
Das es mich sogar geil gemacht hatte, dass sie sich mit etwas Ketschup beschmiert hatte, schoss den Vogel ja bald ab. Ich reagierte anscheinend auf alles was sie betraf. Die daraufhin folgende Nähe verschlug mir den Atem. Sie lies es einfach zu das ich sie von dem Ketschup befreite. Beinah hätte ich sie auf offener Straße gevögelt. Aber ich wusste mich zu beherrschen. Also leckte ich nur meinen Daumen ab, an dem noch der Ketschup klebte und verlagerte meinen Schwanz in meiner Hose.

Ich bekam nichts über sie raus. Mal abgesehen davon, dass sie 17 und Schülerin war. Aber sonst nix. Aber ich war ja nicht besser. Was hätte ich sagen sollen? Hab die Frau meines Managers in den Arsch gefickt, als ich voll drauf war und er hat uns erwischt? Das hat meine Musikkarriere ruiniert, aber hey, macht nichts, hab mir das in den Arsch ficken von verheirateten Frauen abgewöhnt? Klar das wäre gut gekommen.

Also gab ich eine ebenso schwammige Beschreibung von mir wie Sie es auch getan hatte.
Und dann war sie wieder weg einfach so und ich saß hier fluchend und verstand Isabella einfach nicht.
Es war mittlerweile dunkel und ich packte meinen Scheiß zusammen, denn nachts konnte man hier nicht bleiben, auch wenn man sich ordentlich mit andern Wichsen konnte. Allein kam man einfach nicht weit.
Und dann sah ich sie, wie ein Haufen elend in sich zusammen gesackt und sie weinte. Und ich wollte jeden Bastard abschlachten und foltern, der ihr weh getan hatte. Sie sagte, sie wisse nicht wo sie hin sollte, also hab ich sie kurzerhand einfach mitgenommen. Denn ich würde sie sicher nicht nachts in so einer Gegend allein lassen und vor allem hatte ich so eine ganze verfickte Nacht mit ihr.

Ich brachte Sie zu dem verlassenen Haus, wo ich nachts immer pennte und richtete eine notdürftige Schlafinsel her. Sie zog sich aus, ich drehte mich um und überlegte gerade, dass ich ja diesmal nicht nackt schlafen könne und dann drehte ich mich, nur in meiner Boxer bekleidet, wieder um und BÄMS..... Sie starrte wie gebannt auf meinen Schritt und dann folgte ich ihrem Blick und ...tja was sagt ein Mann da bloß?

Sorry für meinen zu großen Schwanz?
Warte erst mal bis du meine Eier siehst?

Gut, er lugte mit seinem Kopf aus einem Hosenbein raus und er war mächtig prall und tropfte sogar ein wenig. Aber hey, dass war keine Absicht. Also hatte sich die Sache mit dem ‚Ich kann ja nicht Nackt schlafen’ auch erledigt und ich zog einfach meine Shorts aus, schlenderte zu Isabella, die mich verfickt Süß ansah und schlüpfte zu ihr unter den Schlafsack und konnte ein selbstzufriedenes Grinsen nicht unterdrücken. Und jetzt lagen wir hier auf einer alten Matratze sie ziemlich steif und ich ziemlich geil. Sie rutschte etwas unruhig umher.

„Ähm...ähm...Gute Nacht …Edward…Schlaf schön.“, flüsterte sie mir stockend entgegen und meine Mundwinkel verzogen sich noch mehr zu einem Grinsen.

„Oh das werde ich. Wenn irgendetwas sein sollte, kannst du mich wecken.“ Ich fixierte ihren Blick. „Egal worum es geht. Du kannst mich wegen allem wecken, auch wenn es dich juckt. Okay?“

Jetzt sah sie aus wie ein angeschossenes Reh, jedoch nickte sie und ich fühlte so etwas wie Hoffnung. Isabella drehte sich auf die Seite und wand mir so ihren Rücken zu, der auch sehr ansehnlich war. Ohne Pullover sicher noch mehr. Ich verschränkte locker meine Arme hinter meinem Kopf und überließ mich dem Schlaf.
Der hielt allerdings nicht lange, denn ein zaghaftes Stöhnen riss mich aus meinen wilden Sexträumen, in denen ich gerade Isabella vögelte. Verschlafen runzelte ich meine Stirn, hatte ich das doch nur geträumt?

„Aaaahhhh...“, kam es leise von Isabella und sie wand sie etwas. Scheiße jetzt war mein Schwanz noch härter als hart, nämlich Stahlhart! FUCK! Wollte mich das kleine Mädchen fertig machen mit ihrem leisen Gestöhne? Ein Blick zu ihr zeigt mir, dass sie nicht nur einen feuchten Traum hatte, nein, sie MASTURBIERTE!

„Fuckfuckfuckfuckfuckfuck“, entkam es mir leise.

Sie hatte sich aus ihrem Teil des Schlafsackes befreit und hatte ihre rechte Hand in ihrem weißen Höschen vergraben. Sanfte Kreise zog ihre Hand. Shit, ich wollte meine Hand in ihr Höschen stecken und mit ihrer kleinen Muschi spielen. Aber warum nicht? Sie schlief doch und wollte es anscheinend. Ich würde ihr nur einen Gefallen tun.
Ein Grinsen stahl sich auf mein Gesicht, die Vorfreude war groß und das Verlangen noch viel größer. Vorsichtig rutschte ich zu ihr hinüber und nahm meinen eigenen Schwanz in die Hand. Hey, wenn sie Spaß hatte, wollte ich auch welchen.

„Hhhmmmmm...aaahhhhh...“ Fuck, ihr entkamen einfach die verführerischsten Töne, die ich je gehört hatte und ich hatte viele Schlampen Stöhnen gehört, aber die konnten bei weitem nicht mit dem unschuldigen Mädchen vor mir mithalten.

Vorsichtig ließ ich die feuchte Spitze meines Schwanzes an ihrem cremigen Oberschenkel entlang fahren. Shit, sie war so weich. Langsam begann ich meinen Schwanz zu wichsen, während ich die Spitze ohne Unterbrechung gegen ihren Oberschenkel fahren ließ. Mit meinen Fingerspitzen berührte ich sanft ihre rechte Hand, mit der sie sich selbst streichelte. Ich war fasziniert davon, wie sie sich selbst Vergnügen bereitete. Kein Porno der Welt konnte mir mehr Vergnügen bereiten, als das was sich gerade vor mir abspielte.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Scheiß aufs beherrschen, sie rubbelt sich ihre Kitty vor meiner Nase. Also schwang ich mich kurzerhand auf sie, jedoch so, dass sie mich noch nicht spüren konnte. Ich hatte die jetzt zwischen meinen Beinen. Meinen Schwanz wichste ich immer noch. Ich brachte mein Gesicht ganz nah an das ihre, so dass ich ihren köstlichen Atem auf meinem Gesicht spüren konnte. Sie brachte mich in eine Art Rausch.

„Kleines, schmutziges, masturbierendes Mädchen, wach auf und wichs meinen Zauberstab.“, Singsang ich in ihr Ohr. Im Märchen funktioniert der Scheiß doch immer mit den Vögeln und dem Singen und dem ganzen Scheiß.

Sie runzelte leicht ihre Stirn und ihre Bewegungen kamen ins Stocken, dann öffneten sich langsam ihre Augen und sie sah direkt in meine. Sie hielt abrupt den Atem an und wurde knall rot. Ich fühlte, wie sie langsam ihre Hand bewegte, die noch in ihrem Höschen steckte. Bevor sie sie jedoch heraus nehmen konnte, ergriff ich sie und drückte mehr aus versehen einen ihrer Finger in ihr kleines Loch. Sie warf aufgrund dieses Gefühls den Kopf in den Nacken und stöhnte erneut hemmungslos.

„Ja Baby das ist es, stöhn für mich.“

„Oh Gott...oh bitte, bitte...ich bitte…“, entkam es ihr beinah flüsternd.

Ihre Augen waren krampfhaft zusammen gekniffen und ihr Atem ging stoßweise. Es war der verfluchte Wahnsinn zu sehen, wie ich sie mit meiner Hilfe selber befriedigte. Ich begann ihre Hand zu bewegen. Ich zog ihren Finger langsam raus, so dass sie nur noch mit der Kuppe drin war, nur um ihn gleich darauf wieder mit einer kraftvollen Bewegung rein zu rammen.
Sie schrie so laut vor Lust, dass ich mir sicher war, dass man sie noch zehn Straßen weiter hören konnte. Ich konnte ihr weiches Haar dort unten fühlen. Normalerweise liebte ich rasierte Pussys, aber bei ihr wäre ich enttäuscht gewesen, wenn mich da unten Glätte begrüßt hätte. Das hätte etwas von ihrer Unschuld genommen, auf die ich so verflucht scharf war.

Mit einer Hand griff Sie mir in mein Haar und begann daran zu zerren, dass es schon beinahe schmerzhaft war. Ich fasste das einfach mal als Einladung auf und presste meine Lippen auf ihre. Ich musste laut Aufstöhnen als ich ihre weichen, vollen Lippen an meinen spürte. Sie erwiderte auch sofort meinen Kuss. Ich küsste sonst nie, aber bei ihr wollte ich es, nein streich das, es war eine Notwendigkeit. Ihre vorwitzige kleine Zunge berührte meine Lippen die sich sofort öffneten, als hätte sie ’Sesam öffne dich’ gesagt oder so ein Scheiß.
Unsere Zungen fochten einen kleinen Kampf aus, den ich gewann. Sie war einfach nicht der dominante Typ. Ich hingegen schon. Ich spürte wie mein Schwanz immer weiter anschwoll und wusste, dass es bald soweit sein würde. Isabella schien auch nah zu sein. Sie gab immer noch die köstlichsten Laute von sich und ihr Atmen wurde immer schwerer an meinen Lippen.

„Komm schon Isabella. Komm für mich...lass los.“, flüsterte ich ihr rau entgegen. Auch ich würde gleich abspritzen.

Kurzerhand zog ich ihre Hand aus dem Höschen, was sie enttäuscht wimmern ließ und griff jedoch direkt wieder mit meiner eigenen Hand hinein. Ohne lange zu fackeln, schob ich meinen Mittelfinger tief in ihr feuchtes, warmes Paradies. Fuck....
Ich war verloren, denn genau in diesem Moment kam sie und wie sie kam. Sie schrie laut meinen Namen und bäumte sich dabei so weit auf, dass ich aus ihr hinaus rutschte und dabei ihr Höschen etwas hinab zog. Das führte dazu, dass ihr Schamhaar meine Schwanzspitze berührte.
Ich war fertig, ich gab auf und kam laut keuchend, spritze das gute Zeug über ihren Venushügel und ihren entblößten Bauch. Dabei presste ich meine Lippen wieder auf ihre und keuchte dabei als wäre ich gerade drei Runden um den Block gerannt.

Als wir beide mit unserem Gebrülle und Gestöhne fertig waren, lies ich meinen Körper auf ihren sinken und legte meine Stirn an ihren Hals. Wir schwitzen beide wie die Schweine und das, obwohl es eigentlich beschissen kalt war. So lagen wir eine Weile da und keiner von uns sagte auch nur einen Piep. Irgendwann jedoch musste ich mich von ihr abrollen, da der Scheiß sicher unbequem war.
Als ich auf meinem Rücken lag, betrachtete ich ihren Körper. Ich entdeckte sofort die Spuren meines Spermas, die sich auf ihrem Bauch und in ihrem Schamhaar zeigten. Ihr Höschen war noch immer etwas herab gezogen und zeigte mir einen guten Ausblick auf ihre Pussy.

„Machst...machst du das…öfter?“

Ich hatte nicht mit so einer Frage gerechnet. Was glaubte sie, wer ich war? Ein verkackter Playboy? Okay das war ich früher mal, aber jetzt doch nicht. Die Schlampen sprangen nicht auf Penner an. Ist halt einfach so.

„Fuck, nein. Du bist aber auch selbst schuld. Was stöhnst du auch wie so ein geiler Pornostar neben mir rum? Kein wunder, dass ich dich da sofort vögeln will. Es sah zwar nicht so aus, aber wenn der Scheiß dir nicht gefallen...“ Ich war aus irgendeinem Grund in Erklärungsnot, als wäre das, was ich getan hatte, falsch gewesen.

„NEIN, das ist es nicht. Ich mochte es wirklich unglaublich gern. Ich...ich meine...also du hast...mich hat noch keiner...so...also angefasst.“, flüsterte sie beschämt und verbarg ihr Gesicht mit ihren schönen kleinen Händen. Die Schwanzträger der Welt waren blinde Wichser. Und das machte mich gerade zum glücklichsten Ficker der Welt.

„Das muss dir nicht peinlich sein. Mir gefällt der unschuldige Scheiß an dir.“

„Aber wir kennen uns kaum und ich hab…also grade das ...war das nicht zu früh?“

„Ob heute oder morgen wen juckts? Mich nicht und es hat dir doch gefallen. Du wolltest es. Und ich hab es dir gegeben. Mit diesem Finger.“

Stolz hielt ich meinen Mittelfinger in dir Höhe und sie wurde noch roter. Er glänzte noch etwas von ihren Säften. Nur mal probieren.... Ich konnte nichts dafür, ich musste meinen Finger ablecken. Sonst beschmierte ich noch irgendwas mit meinem neu ernannten Glücksfinger. Okay, dass redete ich mir ein, aber eigentlich wollte ich einfach nur ihr Pussy abschlabbern.

„Sag mal Bella...“ Sie versteifte sich plötzlich am ganzen Körper.

„NENN.MICH.NICHT.SO!“

Die Stimmung war abrupt gekippt. Scheiße. Was hatte Sie denn. Was war an Bella so schlimm. Das Kürzel passte doch perfekt.

„Was zum Fuck hast du? Du bist einfach Bella, also solltest du auch Bella genannt werden.“ Meine Mama meinte mal, dass ich meine Fresse nicht halten kann, wenn es Zeit ist. Sie hatte recht.

Mit Schrecken sah ich wie Isabella begann zu zittern und sich in ihr schönes Haar griff. Sie zog so fest an ihren schweren Locken, dass ich dachte, sie würde sich die Scheiße gleich ausreißen. Ihre Augen waren so fest zu gekniffen, dass sich kleine Fältchen an ihren Augenwinkeln bildeten. Die Knöchel ihrer Finger zeichneten sich weiß unter ihrer schönen Haut ab. Sie begann zu krampfen und ich hatte eine scheiß Angst, dass sie vielleicht ihre Zunge verschlucken könnte.
Weil ich nicht wusste was ich tun sollte und mit der Scheiße auch total überfordert war, umklammerte ich Sie einfach von der Seite und hielt sie in der Hoffnung, dass diese verfickten Krämpfe nachlassen würden.

„Nein...nein...nein...nein...nein ...“, flüsterte sie wie ein Mantra. Es klang, als wolle sie irgendeinen Scheiß vertreiben. Ich wollte auch eine Menge Scheiße vertreiben.

Ich spürte wie ihr Körper langsam aufhörte zu zittern. Als ihr Körper wieder ganz ruhig war und sie ihre kleinen Hände aus ihrem Haar löste, ließ ich sie los und rückte etwas von ihr ab.

„Danke...aber...aber bitte...nenn mich nie wieder...so, okay?“, fragte sie mich leise.

Ich nickte zustimmend. Wenn sie so nicht genannt werden wollte, würde ich es lassen und ich würde sie auch lieber nicht darauf ansprechen, wieso sie so ausgeflippt war wegen dem Scheiß. Auch wenn ich es gerne wissen wollte.
Ich sah zu, wie sie mit hochrotem Kopf vorsichtig ihr Höschen wieder hochziehen wollte, ich hielt sie jedoch davon ab. Fragend sah sie mir in die Augen.

„Babe, ich hab dich voll gespritzt. Lass mich den Scheiß erst wegmachen.“, sagte ich bestimmend und schwang mich von der Matratze.

Seelenruhig schlenderte ich zu meinem Rucksack und kramte nach einem der Papiertücher, die ich aus einer Bahnhofstoilette hatte mitgehen lassen. Mit einem Tuch bewaffnet schlenderte ich zu Isabella zurück und blieb vor der Matratze stehen. Sie sah verschüchtert  auf die Matratze. Süßes versautes Mädchen.
Ich kniete mich vor sie hin und begann gewissenhaft damit, meine Wichse von ihrem Körper zu wischen. Es gab etwas, das ich sie fragen wollte, seit ich sie das erste Mal gesehen hatte. Seit sie mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern die Straße entlang geschlurft war und mich in ihren Bann gezogen hatte.

„Geh mit mir aus.“

Klasse. Ich klang wie ein beschissener Feldwebel, der seinem Soldaten sagte, was er zu tun hatte. Sie musste sicher denken, dass ich ein scheiß Idiot sei. Ihr leises Kichern riss mich aus meinen Gedanken. Fuck. Es war so verdammt schön zu hören. Mein Blick glitt zu ihrem blassen Gesicht, ein kleines Grinsen umspielte ihre kleinen vollen Lippen. Und dann nickte sie und ich war verloren.
Sie hatte Ja gesagt. Fuck, ich spürte, wie sich mein eigener Mund zu einem dümmlichen, spacken Lächeln verzog. Schnell versuchte ich meine beschissenen Gesichtszüge unter Kontrolle zu bekommen und setzte mein aller bestes Fick-mich-Grinsen auf.

„Gut...also wie wär’s mit morgen?“, fragte ich sie und tat dabei so, als sei ich der lockerste Schwanzträger überhaupt. Sie brauchte ja nicht wissen, dass ich nervös wie eine Pussy war.

„Ähm…morgen....morgen ...Ok.“

Ich liebte dieses Flüstern von Antworten, obwohl mir geflüsterter Dirty Talk noch besser gefallen würde. Ich schmiss das Tuch mit dem ich meine Wichse weggewischt hatte in die nächste Ecke und schlüpfte wieder unter meinen Schlafsack. Isabella zog gerade ihr Höschen wieder hoch....leider.

„Okay, also was hältst du von fünf Uhr, da wo ich immer bin?“

„Ok.“

„Gut.“

„Ja“

„Du bist echt schüchtern, hm?“

„Ein wenig...du aber überhaupt nicht.“ Als sie das sagte, glitt ihr Blick über meine nackte Brust.

„Nein bin ich nicht. Wozu auch? Mir bringt das nichts, aber jetzt mach deine hübschen Glubscher zu und schlaf. Ich will, dass du morgen fit bist. Und keine geilen Selbstbefriedigungsattacken mehr, sonst darfst du mir heute noch den Schwanz abmelken und das nicht mit deiner Hand.“

Sie wurde so rot, dass jede Tomate neben ihr blass aussehen würde und versteckte ihr Gesicht hinter ihren kleinen zerbrechlichen Händen. Ich packte ihre Handgelenke und zog ihre Hände hinab, denn ich wollte ihr süßes Gesicht sehen. Sie biss sich auf ihre volle Unterlippe und sah mich schüchtern an. Sie hatte verdammt lange Wimpern, verdammt.
Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und drückte meine Lippen auf ihre. Ein kleines keuchen entkam mir bei dem Gefühl, das sich sofort bei mir breit machte. Aber so schnell der Kuss begonnen hatte, so schnell war er vorbei. Ich wollte sie nicht wieder wie ein Sexbesessener besteigen.

Selig lächelnd schloss sie ihre Augen, flüsterte mir ein verdammt süßes Gute Nacht zu und schlief ein. Mit Isabella an meine Seite gedrückt, schlief auch ich schnell ein. Mein abgefucktes Leben kam mir gerade gar nicht so übel vor. Jedoch war der nächste morgen ernüchternd.
Ich wachte alleine mit einem Steifen auf. Nur ein kleiner Zettel von Isabella, auf dem stand, dass sie sich auf nachher freuen würde, erinnerte mich daran, dass es gestern kein Traum gewesen war. Fuck, ich hatte heute ein Date mit diesem verdammt süßen Wesen.

Scheiße...ich brauchte Kohle. Ich wollte Sie richtig ausführen, nicht so ein scheiß Date, wo sie mit mir auf einem dreckigen Boden sitzen musste. Nein, es musste eins sein, wo wir in einem dieser teuren Schuppen waren und sie nur das Beste bekam. Ich sprang auf und zog mich sofort an. Wenn ich bis heute Abend genug Geld haben wollte, musste ich sofort los.
Ich machte mich auf den Weg zu einem Underground Schuppen. Okay, es war eher ein Keller, der als Fight Club diente. Die hatten sich eindeutig zu sehr von Chuck Palahniuk beeinflussen lassen. Aber mir sollte der Scheiß egal sein. Ich brauchte die Kohle und wenn das bedeutete, dass ich mich ordentlich mit einem anderen Sack wichsen musste, dann war das eben so.
Der Club hatte keinen Namen. Sie wollten absolute Anonymität. Wer wollte schon Stress mit den Bullen? Ich ging eine Steintreppe hinunter und klopfte gegen die schwere, verrostete Eisentür. Eine kleine Klappe öffnete sich und dunkle Augen sahen mich prüfend an.

„Solum fortissimi superesse.”, sagte ich ihm und er öffnete sofort die Tür.

Die Scheißer benutzen ernsthaft ein Passwort an der Tür. Nur die Stärksten überleben. Ich konnte noch ein wenig Latein von früher aus der Schule, sonst würde ich wohl nicht wissen, was ich ihm da gerade gesagt hatte.

Ich ging einen langen Flur entlang, der von ein paar einsamen Glühbirnen erleuchtet waren. Die meisten von ihnen flackerten. In der eigentlichen Halle war die Sau los. Ein Haufen Kerle standen um den großen Käfig rum, wo sich gerade zwei Typen gegenseitig die Fresse polierten und grölten was das Zeug hielt.
Ich schlenderte zum Empfang und blieb vor James stehen. Ihm gehörte der Schuppen. Er war ein riesen Arschloch und man musste jedes Mal damit drohen, ihm seine verdammten Eier abzuschneiden, damit man seine komplette Kohle bekam.

„Edward mein Freund, hab dich ja lange nicht mehr gesehen. Willst du kämpfen oder Wetten?“

Flachwichser.

„Kämpfen. Hast du jemanden?“

„Ja, da ist jemand, der noch einen Gegner sucht. Nämlich The Machine. Traust du dir das zu?“

„Ja, ja wie viel?“

„Wenn du ihn platt machst 100 Lappen.“

„Willst du mich verarschen James? Jetzt mach mir ein besseres Angebot.“

„Okay 300, aber nur weil du es bist.“

Mit so viel Geld konnte ich Isabella einen verdammt spektakulären Abend bieten. Einen Abend den ihrer würdig war.

„Abgemacht. Wann geht’s los?“

„In 30 Minuten. Sei pünktlich.“

Ich ging direkt nach hinten in die Umkleide und zog mein Shirt aus. Ich würde gleich ordentlich schwitzen und ich hatte auch kein Bock, dass der Penner mir mit seinen Blut gleich die Klamotten versaut.

Eine halbe Stunde später stand ich mit einer Zigarette im Mund im Käfig und wartete auf den Typen, der sich The Machine nannte.
Er kam fünf Minuten zu spät, was mich schon ordentlich anpisste. Aber als er dann kam, dachte ich mir für eine Sekunde, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, vorher genau zu fragen, wieso der Kerl sich so nannte.

Vor mir baute sich ein Schrank von einem Wichser auf. Er war mindesten zwei Köpfe größer  als ich und auch doppelt so breit. Seine Glatze glänzte im Licht.

Ich schnippte meine Kippe weg und trat nah an ihn heran. Fuck, ich würde mich jetzt sicher nicht wie eine gottverdammte Pussy aufführen. Ich tat das für Isabella.

Der Gong erklang und The Machine holte aus.

Scheiße.....

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