HomelessPunkRockward POV
„FUCK!!“
So ein verdammter Dreck. Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit gehabt mit ihr zu sprechen und was macht Sie?
Sie lässt mich wider stehen....
Warum
konnte ich auch nicht meine scheiß Fresse halten und musste meinen
Schwanz sprechen lassen! Ich hatte es sicher genau deswegen wieder
verbockt. So ein DRECK! Sie war weg und mein scheiß Schwanz war hart und
wollte in ihre Fotze, die sicher warm und seidig war... Das machte
diese ganze abgefuckte Situation jetzt auch nicht besser.
Seit
Wochen ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Ihr braunes Haar, diese
unglaublichen Augen, die mich so scheu ansahen, wenn sich unsere Blicke
trafen und dieser verfickte Fick-mich-Mund! Gott, sie war sicher der
Teufel getarnt als unschuldiges Mädchen.
Aber sie schien nicht von
mir angewidert zu sein. Okay, ich penne zwar auf der Straße, aber das
heißt nicht, dass ich vor mich hin gammle und stinke wie ein Haufen
Scheiße. Es gab ja schließlich die gute alte
Bahnhofstoilette/Drogentreff/Arschficker Partykammer.
Gut, da musste
man schon aufpassen, dass nicht plötzlich ein Rentner versuchte in
deinen armen Arsch zu ficken, aber sonst konnte man sich da echt gut
waschen.
Und selbst als ich ihr gesagt hatte, dass mir einer der
besagten Schwuchteln versucht hatte an den Schwanz zu grapschen und das
ich diesen dann zu Brei geschlagen hatte, wich sie nicht vor mir zurück.
Sie nahm es hin.
Sie war so verfickt süß und hatte mir doch
tatsächlich was von Mäkkes mitgebracht. Ich mein, ich hatte ihr zwar
geholfen ihren Kopf zu verarzten, aber wer hätte sich schon die Mühe
gemacht, einem Penner mal eben was zu essen zu bringen. Den Kaffee mal
nicht zu vergessen.
Und als ich ihr dann meine Tattoos auf der
Brust gezeigt hatte. Man, sie hatte mich so Blickgefickt, dass war nicht
mehr zum Aushalten. Ihre Blicke lösten eine Gänsehaut vom allerfeinsten
bei mir aus und sie tat das nicht mal absichtlich.
Als ich ihr dann
sagte, dass von ihrem Blickgeficke gleich mein Schwanz aus der Hose
springen würde, da gab sie mir contra und machte damit alles nur
schlimmer. Viel schlimmer.
Nicht das ich mir heute Morgen schon einen
runterholen musste, nachdem ich sie verarztet hatte, nein, ich dachte,
ich müsse sofort noch mal loslegen.
Das es mich sogar geil gemacht
hatte, dass sie sich mit etwas Ketschup beschmiert hatte, schoss den
Vogel ja bald ab. Ich reagierte anscheinend auf alles was sie betraf.
Die daraufhin folgende Nähe verschlug mir den Atem. Sie lies es einfach
zu das ich sie von dem Ketschup befreite. Beinah hätte ich sie auf
offener Straße gevögelt. Aber ich wusste mich zu beherrschen. Also
leckte ich nur meinen Daumen ab, an dem noch der Ketschup klebte und
verlagerte meinen Schwanz in meiner Hose.
Ich bekam nichts über
sie raus. Mal abgesehen davon, dass sie 17 und Schülerin war. Aber sonst
nix. Aber ich war ja nicht besser. Was hätte ich sagen sollen? Hab die
Frau meines Managers in den Arsch gefickt, als ich voll drauf war und er
hat uns erwischt? Das hat meine Musikkarriere ruiniert, aber hey, macht
nichts, hab mir das in den Arsch ficken von verheirateten Frauen
abgewöhnt? Klar das wäre gut gekommen.
Also gab ich eine ebenso schwammige Beschreibung von mir wie Sie es auch getan hatte.
Und dann war sie wieder weg einfach so und ich saß hier fluchend und verstand Isabella einfach nicht.
Es
war mittlerweile dunkel und ich packte meinen Scheiß zusammen, denn
nachts konnte man hier nicht bleiben, auch wenn man sich ordentlich mit
andern Wichsen konnte. Allein kam man einfach nicht weit.
Und dann
sah ich sie, wie ein Haufen elend in sich zusammen gesackt und sie
weinte. Und ich wollte jeden Bastard abschlachten und foltern, der ihr
weh getan hatte. Sie sagte, sie wisse nicht wo sie hin sollte, also hab
ich sie kurzerhand einfach mitgenommen. Denn ich würde sie sicher nicht
nachts in so einer Gegend allein lassen und vor allem hatte ich so eine
ganze verfickte Nacht mit ihr.
Ich brachte Sie zu dem verlassenen
Haus, wo ich nachts immer pennte und richtete eine notdürftige
Schlafinsel her. Sie zog sich aus, ich drehte mich um und überlegte
gerade, dass ich ja diesmal nicht nackt schlafen könne und dann drehte
ich mich, nur in meiner Boxer bekleidet, wieder um und BÄMS..... Sie
starrte wie gebannt auf meinen Schritt und dann folgte ich ihrem Blick
und ...tja was sagt ein Mann da bloß?
Sorry für meinen zu großen Schwanz?
Warte erst mal bis du meine Eier siehst?
Gut,
er lugte mit seinem Kopf aus einem Hosenbein raus und er war mächtig
prall und tropfte sogar ein wenig. Aber hey, dass war keine Absicht.
Also hatte sich die Sache mit dem ‚Ich kann ja nicht Nackt schlafen’
auch erledigt und ich zog einfach meine Shorts aus, schlenderte zu
Isabella, die mich verfickt Süß ansah und schlüpfte zu ihr unter den
Schlafsack und konnte ein selbstzufriedenes Grinsen nicht unterdrücken.
Und jetzt lagen wir hier auf einer alten Matratze sie ziemlich steif und
ich ziemlich geil. Sie rutschte etwas unruhig umher.
„Ähm...ähm...Gute
Nacht …Edward…Schlaf schön.“, flüsterte sie mir stockend entgegen und
meine Mundwinkel verzogen sich noch mehr zu einem Grinsen.
„Oh
das werde ich. Wenn irgendetwas sein sollte, kannst du mich wecken.“ Ich
fixierte ihren Blick. „Egal worum es geht. Du kannst mich wegen allem
wecken, auch wenn es dich juckt. Okay?“
Jetzt sah sie aus wie ein
angeschossenes Reh, jedoch nickte sie und ich fühlte so etwas wie
Hoffnung. Isabella drehte sich auf die Seite und wand mir so ihren
Rücken zu, der auch sehr ansehnlich war. Ohne Pullover sicher noch mehr.
Ich verschränkte locker meine Arme hinter meinem Kopf und überließ mich
dem Schlaf.
Der hielt allerdings nicht lange, denn ein zaghaftes
Stöhnen riss mich aus meinen wilden Sexträumen, in denen ich gerade
Isabella vögelte. Verschlafen runzelte ich meine Stirn, hatte ich das
doch nur geträumt?
„Aaaahhhh...“, kam es leise von Isabella und
sie wand sie etwas. Scheiße jetzt war mein Schwanz noch härter als hart,
nämlich Stahlhart! FUCK! Wollte mich das kleine Mädchen fertig machen
mit ihrem leisen Gestöhne? Ein Blick zu ihr zeigt mir, dass sie nicht
nur einen feuchten Traum hatte, nein, sie MASTURBIERTE!
„Fuckfuckfuckfuckfuckfuck“, entkam es mir leise.
Sie
hatte sich aus ihrem Teil des Schlafsackes befreit und hatte ihre
rechte Hand in ihrem weißen Höschen vergraben. Sanfte Kreise zog ihre
Hand. Shit, ich wollte meine Hand in ihr Höschen stecken und mit ihrer
kleinen Muschi spielen. Aber warum nicht? Sie schlief doch und wollte es
anscheinend. Ich würde ihr nur einen Gefallen tun.
Ein Grinsen
stahl sich auf mein Gesicht, die Vorfreude war groß und das Verlangen
noch viel größer. Vorsichtig rutschte ich zu ihr hinüber und nahm meinen
eigenen Schwanz in die Hand. Hey, wenn sie Spaß hatte, wollte ich auch
welchen.
„Hhhmmmmm...aaahhhhh...“ Fuck, ihr entkamen einfach die
verführerischsten Töne, die ich je gehört hatte und ich hatte viele
Schlampen Stöhnen gehört, aber die konnten bei weitem nicht mit dem
unschuldigen Mädchen vor mir mithalten.
Vorsichtig ließ ich die
feuchte Spitze meines Schwanzes an ihrem cremigen Oberschenkel entlang
fahren. Shit, sie war so weich. Langsam begann ich meinen Schwanz zu
wichsen, während ich die Spitze ohne Unterbrechung gegen ihren
Oberschenkel fahren ließ. Mit meinen Fingerspitzen berührte ich sanft
ihre rechte Hand, mit der sie sich selbst streichelte. Ich war
fasziniert davon, wie sie sich selbst Vergnügen bereitete. Kein Porno
der Welt konnte mir mehr Vergnügen bereiten, als das was sich gerade vor
mir abspielte.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Scheiß aufs
beherrschen, sie rubbelt sich ihre Kitty vor meiner Nase. Also schwang
ich mich kurzerhand auf sie, jedoch so, dass sie mich noch nicht spüren
konnte. Ich hatte die jetzt zwischen meinen Beinen. Meinen Schwanz
wichste ich immer noch. Ich brachte mein Gesicht ganz nah an das ihre,
so dass ich ihren köstlichen Atem auf meinem Gesicht spüren konnte. Sie
brachte mich in eine Art Rausch.
„Kleines, schmutziges,
masturbierendes Mädchen, wach auf und wichs meinen Zauberstab.“,
Singsang ich in ihr Ohr. Im Märchen funktioniert der Scheiß doch immer
mit den Vögeln und dem Singen und dem ganzen Scheiß.
Sie runzelte
leicht ihre Stirn und ihre Bewegungen kamen ins Stocken, dann öffneten
sich langsam ihre Augen und sie sah direkt in meine. Sie hielt abrupt
den Atem an und wurde knall rot. Ich fühlte, wie sie langsam ihre Hand
bewegte, die noch in ihrem Höschen steckte. Bevor sie sie jedoch heraus
nehmen konnte, ergriff ich sie und drückte mehr aus versehen einen ihrer
Finger in ihr kleines Loch. Sie warf aufgrund dieses Gefühls den Kopf
in den Nacken und stöhnte erneut hemmungslos.
„Ja Baby das ist es, stöhn für mich.“
„Oh Gott...oh bitte, bitte...ich bitte…“, entkam es ihr beinah flüsternd.
Ihre
Augen waren krampfhaft zusammen gekniffen und ihr Atem ging stoßweise.
Es war der verfluchte Wahnsinn zu sehen, wie ich sie mit meiner Hilfe
selber befriedigte. Ich begann ihre Hand zu bewegen. Ich zog ihren
Finger langsam raus, so dass sie nur noch mit der Kuppe drin war, nur um
ihn gleich darauf wieder mit einer kraftvollen Bewegung rein zu rammen.
Sie
schrie so laut vor Lust, dass ich mir sicher war, dass man sie noch
zehn Straßen weiter hören konnte. Ich konnte ihr weiches Haar dort unten
fühlen. Normalerweise liebte ich rasierte Pussys, aber bei ihr wäre ich
enttäuscht gewesen, wenn mich da unten Glätte begrüßt hätte. Das hätte
etwas von ihrer Unschuld genommen, auf die ich so verflucht scharf war.
Mit
einer Hand griff Sie mir in mein Haar und begann daran zu zerren, dass
es schon beinahe schmerzhaft war. Ich fasste das einfach mal als
Einladung auf und presste meine Lippen auf ihre. Ich musste laut
Aufstöhnen als ich ihre weichen, vollen Lippen an meinen spürte. Sie
erwiderte auch sofort meinen Kuss. Ich küsste sonst nie, aber bei ihr
wollte ich es, nein streich das, es war eine Notwendigkeit. Ihre
vorwitzige kleine Zunge berührte meine Lippen die sich sofort öffneten,
als hätte sie ’Sesam öffne dich’ gesagt oder so ein Scheiß.
Unsere
Zungen fochten einen kleinen Kampf aus, den ich gewann. Sie war einfach
nicht der dominante Typ. Ich hingegen schon. Ich spürte wie mein Schwanz
immer weiter anschwoll und wusste, dass es bald soweit sein würde.
Isabella schien auch nah zu sein. Sie gab immer noch die köstlichsten
Laute von sich und ihr Atmen wurde immer schwerer an meinen Lippen.
„Komm schon Isabella. Komm für mich...lass los.“, flüsterte ich ihr rau entgegen. Auch ich würde gleich abspritzen.
Kurzerhand
zog ich ihre Hand aus dem Höschen, was sie enttäuscht wimmern ließ und
griff jedoch direkt wieder mit meiner eigenen Hand hinein. Ohne lange zu
fackeln, schob ich meinen Mittelfinger tief in ihr feuchtes, warmes
Paradies. Fuck....
Ich war verloren, denn genau in diesem Moment kam
sie und wie sie kam. Sie schrie laut meinen Namen und bäumte sich dabei
so weit auf, dass ich aus ihr hinaus rutschte und dabei ihr Höschen
etwas hinab zog. Das führte dazu, dass ihr Schamhaar meine Schwanzspitze
berührte.
Ich war fertig, ich gab auf und kam laut keuchend, spritze
das gute Zeug über ihren Venushügel und ihren entblößten Bauch. Dabei
presste ich meine Lippen wieder auf ihre und keuchte dabei als wäre ich
gerade drei Runden um den Block gerannt.
Als wir beide mit
unserem Gebrülle und Gestöhne fertig waren, lies ich meinen Körper auf
ihren sinken und legte meine Stirn an ihren Hals. Wir schwitzen beide
wie die Schweine und das, obwohl es eigentlich beschissen kalt war. So
lagen wir eine Weile da und keiner von uns sagte auch nur einen Piep.
Irgendwann jedoch musste ich mich von ihr abrollen, da der Scheiß sicher
unbequem war.
Als ich auf meinem Rücken lag, betrachtete ich ihren
Körper. Ich entdeckte sofort die Spuren meines Spermas, die sich auf
ihrem Bauch und in ihrem Schamhaar zeigten. Ihr Höschen war noch immer
etwas herab gezogen und zeigte mir einen guten Ausblick auf ihre Pussy.
„Machst...machst du das…öfter?“
Ich
hatte nicht mit so einer Frage gerechnet. Was glaubte sie, wer ich war?
Ein verkackter Playboy? Okay das war ich früher mal, aber jetzt doch
nicht. Die Schlampen sprangen nicht auf Penner an. Ist halt einfach so.
„Fuck,
nein. Du bist aber auch selbst schuld. Was stöhnst du auch wie so ein
geiler Pornostar neben mir rum? Kein wunder, dass ich dich da sofort
vögeln will. Es sah zwar nicht so aus, aber wenn der Scheiß dir nicht
gefallen...“ Ich war aus irgendeinem Grund in Erklärungsnot, als wäre
das, was ich getan hatte, falsch gewesen.
„NEIN, das ist es
nicht. Ich mochte es wirklich unglaublich gern. Ich...ich meine...also
du hast...mich hat noch keiner...so...also angefasst.“, flüsterte sie
beschämt und verbarg ihr Gesicht mit ihren schönen kleinen Händen. Die
Schwanzträger der Welt waren blinde Wichser. Und das machte mich gerade
zum glücklichsten Ficker der Welt.
„Das muss dir nicht peinlich sein. Mir gefällt der unschuldige Scheiß an dir.“
„Aber wir kennen uns kaum und ich hab…also grade das ...war das nicht zu früh?“
„Ob
heute oder morgen wen juckts? Mich nicht und es hat dir doch gefallen.
Du wolltest es. Und ich hab es dir gegeben. Mit diesem Finger.“
Stolz
hielt ich meinen Mittelfinger in dir Höhe und sie wurde noch roter. Er
glänzte noch etwas von ihren Säften. Nur mal probieren.... Ich konnte
nichts dafür, ich musste meinen Finger ablecken. Sonst beschmierte ich
noch irgendwas mit meinem neu ernannten Glücksfinger. Okay, dass redete
ich mir ein, aber eigentlich wollte ich einfach nur ihr Pussy
abschlabbern.
„Sag mal Bella...“ Sie versteifte sich plötzlich am ganzen Körper.
„NENN.MICH.NICHT.SO!“
Die Stimmung war abrupt gekippt. Scheiße. Was hatte Sie denn. Was war an Bella so schlimm. Das Kürzel passte doch perfekt.
„Was
zum Fuck hast du? Du bist einfach Bella, also solltest du auch Bella
genannt werden.“ Meine Mama meinte mal, dass ich meine Fresse nicht
halten kann, wenn es Zeit ist. Sie hatte recht.
Mit Schrecken sah
ich wie Isabella begann zu zittern und sich in ihr schönes Haar griff.
Sie zog so fest an ihren schweren Locken, dass ich dachte, sie würde
sich die Scheiße gleich ausreißen. Ihre Augen waren so fest zu
gekniffen, dass sich kleine Fältchen an ihren Augenwinkeln bildeten. Die
Knöchel ihrer Finger zeichneten sich weiß unter ihrer schönen Haut ab.
Sie begann zu krampfen und ich hatte eine scheiß Angst, dass sie
vielleicht ihre Zunge verschlucken könnte.
Weil ich nicht wusste was
ich tun sollte und mit der Scheiße auch total überfordert war,
umklammerte ich Sie einfach von der Seite und hielt sie in der Hoffnung,
dass diese verfickten Krämpfe nachlassen würden.
„Nein...nein...nein...nein...nein
...“, flüsterte sie wie ein Mantra. Es klang, als wolle sie irgendeinen
Scheiß vertreiben. Ich wollte auch eine Menge Scheiße vertreiben.
Ich
spürte wie ihr Körper langsam aufhörte zu zittern. Als ihr Körper
wieder ganz ruhig war und sie ihre kleinen Hände aus ihrem Haar löste,
ließ ich sie los und rückte etwas von ihr ab.
„Danke...aber...aber bitte...nenn mich nie wieder...so, okay?“, fragte sie mich leise.
Ich
nickte zustimmend. Wenn sie so nicht genannt werden wollte, würde ich
es lassen und ich würde sie auch lieber nicht darauf ansprechen, wieso
sie so ausgeflippt war wegen dem Scheiß. Auch wenn ich es gerne wissen
wollte.
Ich sah zu, wie sie mit hochrotem Kopf vorsichtig ihr Höschen
wieder hochziehen wollte, ich hielt sie jedoch davon ab. Fragend sah
sie mir in die Augen.
„Babe, ich hab dich voll gespritzt. Lass
mich den Scheiß erst wegmachen.“, sagte ich bestimmend und schwang mich
von der Matratze.
Seelenruhig schlenderte ich zu meinem Rucksack
und kramte nach einem der Papiertücher, die ich aus einer
Bahnhofstoilette hatte mitgehen lassen. Mit einem Tuch bewaffnet
schlenderte ich zu Isabella zurück und blieb vor der Matratze stehen.
Sie sah verschüchtert auf die Matratze. Süßes versautes Mädchen.
Ich
kniete mich vor sie hin und begann gewissenhaft damit, meine Wichse von
ihrem Körper zu wischen. Es gab etwas, das ich sie fragen wollte, seit
ich sie das erste Mal gesehen hatte. Seit sie mit gesenktem Kopf und
hängenden Schultern die Straße entlang geschlurft war und mich in ihren
Bann gezogen hatte.
„Geh mit mir aus.“
Klasse. Ich klang
wie ein beschissener Feldwebel, der seinem Soldaten sagte, was er zu tun
hatte. Sie musste sicher denken, dass ich ein scheiß Idiot sei. Ihr
leises Kichern riss mich aus meinen Gedanken. Fuck. Es war so verdammt
schön zu hören. Mein Blick glitt zu ihrem blassen Gesicht, ein kleines
Grinsen umspielte ihre kleinen vollen Lippen. Und dann nickte sie und
ich war verloren.
Sie hatte Ja gesagt. Fuck, ich spürte, wie sich
mein eigener Mund zu einem dümmlichen, spacken Lächeln verzog. Schnell
versuchte ich meine beschissenen Gesichtszüge unter Kontrolle zu
bekommen und setzte mein aller bestes Fick-mich-Grinsen auf.
„Gut...also
wie wär’s mit morgen?“, fragte ich sie und tat dabei so, als sei ich
der lockerste Schwanzträger überhaupt. Sie brauchte ja nicht wissen,
dass ich nervös wie eine Pussy war.
„Ähm…morgen....morgen ...Ok.“
Ich
liebte dieses Flüstern von Antworten, obwohl mir geflüsterter Dirty
Talk noch besser gefallen würde. Ich schmiss das Tuch mit dem ich meine
Wichse weggewischt hatte in die nächste Ecke und schlüpfte wieder unter
meinen Schlafsack. Isabella zog gerade ihr Höschen wieder
hoch....leider.
„Okay, also was hältst du von fünf Uhr, da wo ich immer bin?“
„Ok.“
„Gut.“
„Ja“
„Du bist echt schüchtern, hm?“
„Ein wenig...du aber überhaupt nicht.“ Als sie das sagte, glitt ihr Blick über meine nackte Brust.
„Nein
bin ich nicht. Wozu auch? Mir bringt das nichts, aber jetzt mach deine
hübschen Glubscher zu und schlaf. Ich will, dass du morgen fit bist. Und
keine geilen Selbstbefriedigungsattacken mehr, sonst darfst du mir
heute noch den Schwanz abmelken und das nicht mit deiner Hand.“
Sie
wurde so rot, dass jede Tomate neben ihr blass aussehen würde und
versteckte ihr Gesicht hinter ihren kleinen zerbrechlichen Händen. Ich
packte ihre Handgelenke und zog ihre Hände hinab, denn ich wollte ihr
süßes Gesicht sehen. Sie biss sich auf ihre volle Unterlippe und sah
mich schüchtern an. Sie hatte verdammt lange Wimpern, verdammt.
Ich
nahm ihr Gesicht in meine Hände und drückte meine Lippen auf ihre. Ein
kleines keuchen entkam mir bei dem Gefühl, das sich sofort bei mir breit
machte. Aber so schnell der Kuss begonnen hatte, so schnell war er
vorbei. Ich wollte sie nicht wieder wie ein Sexbesessener besteigen.
Selig
lächelnd schloss sie ihre Augen, flüsterte mir ein verdammt süßes Gute
Nacht zu und schlief ein. Mit Isabella an meine Seite gedrückt, schlief
auch ich schnell ein. Mein abgefucktes Leben kam mir gerade gar nicht so
übel vor. Jedoch war der nächste morgen ernüchternd.
Ich wachte
alleine mit einem Steifen auf. Nur ein kleiner Zettel von Isabella, auf
dem stand, dass sie sich auf nachher freuen würde, erinnerte mich daran,
dass es gestern kein Traum gewesen war. Fuck, ich hatte heute ein Date
mit diesem verdammt süßen Wesen.
Scheiße...ich brauchte Kohle.
Ich wollte Sie richtig ausführen, nicht so ein scheiß Date, wo sie mit
mir auf einem dreckigen Boden sitzen musste. Nein, es musste eins sein,
wo wir in einem dieser teuren Schuppen waren und sie nur das Beste
bekam. Ich sprang auf und zog mich sofort an. Wenn ich bis heute Abend
genug Geld haben wollte, musste ich sofort los.
Ich machte mich auf
den Weg zu einem Underground Schuppen. Okay, es war eher ein Keller, der
als Fight Club diente. Die hatten sich eindeutig zu sehr von Chuck
Palahniuk beeinflussen lassen. Aber mir sollte der Scheiß egal sein. Ich
brauchte die Kohle und wenn das bedeutete, dass ich mich ordentlich mit
einem anderen Sack wichsen musste, dann war das eben so.
Der Club
hatte keinen Namen. Sie wollten absolute Anonymität. Wer wollte schon
Stress mit den Bullen? Ich ging eine Steintreppe hinunter und klopfte
gegen die schwere, verrostete Eisentür. Eine kleine Klappe öffnete sich
und dunkle Augen sahen mich prüfend an.
„Solum fortissimi superesse.”, sagte ich ihm und er öffnete sofort die Tür.
Die
Scheißer benutzen ernsthaft ein Passwort an der Tür. Nur die Stärksten
überleben. Ich konnte noch ein wenig Latein von früher aus der Schule,
sonst würde ich wohl nicht wissen, was ich ihm da gerade gesagt hatte.
Ich
ging einen langen Flur entlang, der von ein paar einsamen Glühbirnen
erleuchtet waren. Die meisten von ihnen flackerten. In der eigentlichen
Halle war die Sau los. Ein Haufen Kerle standen um den großen Käfig rum,
wo sich gerade zwei Typen gegenseitig die Fresse polierten und grölten
was das Zeug hielt.
Ich schlenderte zum Empfang und blieb vor James
stehen. Ihm gehörte der Schuppen. Er war ein riesen Arschloch und man
musste jedes Mal damit drohen, ihm seine verdammten Eier abzuschneiden,
damit man seine komplette Kohle bekam.
„Edward mein Freund, hab dich ja lange nicht mehr gesehen. Willst du kämpfen oder Wetten?“
Flachwichser.
„Kämpfen. Hast du jemanden?“
„Ja, da ist jemand, der noch einen Gegner sucht. Nämlich The Machine. Traust du dir das zu?“
„Ja, ja wie viel?“
„Wenn du ihn platt machst 100 Lappen.“
„Willst du mich verarschen James? Jetzt mach mir ein besseres Angebot.“
„Okay 300, aber nur weil du es bist.“
Mit so viel Geld konnte ich Isabella einen verdammt spektakulären Abend bieten. Einen Abend den ihrer würdig war.
„Abgemacht. Wann geht’s los?“
„In 30 Minuten. Sei pünktlich.“
Ich
ging direkt nach hinten in die Umkleide und zog mein Shirt aus. Ich
würde gleich ordentlich schwitzen und ich hatte auch kein Bock, dass der
Penner mir mit seinen Blut gleich die Klamotten versaut.
Eine halbe Stunde später stand ich mit einer Zigarette im Mund im Käfig und wartete auf den Typen, der sich The Machine nannte.
Er
kam fünf Minuten zu spät, was mich schon ordentlich anpisste. Aber als
er dann kam, dachte ich mir für eine Sekunde, dass es vielleicht doch
besser gewesen wäre, vorher genau zu fragen, wieso der Kerl sich so
nannte.
Vor mir baute sich ein Schrank von einem Wichser auf. Er
war mindesten zwei Köpfe größer als ich und auch doppelt so breit.
Seine Glatze glänzte im Licht.
Ich schnippte meine Kippe weg und
trat nah an ihn heran. Fuck, ich würde mich jetzt sicher nicht wie eine
gottverdammte Pussy aufführen. Ich tat das für Isabella.
Der Gong erklang und The Machine holte aus.
Scheiße.....
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